Opened 14 years ago
Closed 12 years ago
#775 closed Verbesserung (bleibt so)
LTSP-Cluster-Lösung
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | Rüdiger Kupper |
|---|---|---|---|
| Priority: | bei Gelegenheit | Milestone: | Wunschliste |
| Component: | Server: Linux Terminal Server (LTSP) | Severity: | beeinträchtigt keinen Unterricht |
| Keywords: | Cc: | bau |
Description
Aus comment:8:ticket:769:
Vielleicht sollten wir uns die LTSP-Cluster-Lösung doch mal genauer anschauen. Klaus Knopper meinte mal, da könne man auch seine X-Session einfach auf einen anderen Client umziehen (müsste doch eigentlich gehen - oder) Das fand ich früher in der Bausparkasse SHA prima, da hast du deine Großrechnersession einfach am nächsten Terminal angemeldet und der hat dich automatisch am letzten Client abgemeldet.
Change History (12)
comment:1 by , 14 years ago
comment:2 by , 14 years ago
Von https://launchpad.net/ltsp-cluster:
Its core components are:
[...]
The Account Manager, a python service to run on the server that'll create new accounts on the fly for autologin users and will also manage regular accounts, doing the cleanup and ensuring you aren't logged in twice on the network.
[...]
comment:3 by , 14 years ago
Macht auf mich beim ersten Lesen einen guten Eindruck. Die Entwickler scheinen zu wissen, was sie tun.
comment:4 by , 14 years ago
Im wesentlichen benötigt ltsp-cluster einen "Kontrollserver", der über alle Ameldungen Buch führt. Über den wird dann das Load-Levelling und das Login-Management gemacht.
Keine Ahnung, ob einer der existierenden Server oder der paedml diese Aufgabe mitübernehmen kann. Oder wir stellen dafür eine eigene Maschine hin (echt oder virtuell).
Am einfachsten ist die Installation unter Ubuntu, da ist ltsp-server nämlich in den normalen Paketquellen. Auf dem Kontrollserver sollte also ein minimales Ubuntu laufen.
comment:5 by , 14 years ago
| Status: | new → accepted |
|---|
comment:6 by , 14 years ago
Ich schlage vor, dass wir diese Sache mit angehen, wenn wir auch den paedml ersetzen.
Zuvor gibt es erst noch ein paar dringendere Dinge:
- neue LtspServer
- alte Server ins LZ
- Netzwerk stabil machen (#777)
comment:7 by , 14 years ago
Wenn ich das recht verstehe booten die Clients nach wie vor vom LTSP-Server der eingestellt ist - wir wollen ja nicht unnötig traffic produzieren.
OK, virtualisieren wäre z.B. auf dem proxmoxS möglich, am besten in einer vz-Umgebung, da benutzt das Gastsystem den Kernel des Hostsystems und bootet superschnell. Am liebsten wäre mir ein debian, das kann man schön schlank halten, aber das geht vielleicht bei Ubuntu-Server auch. Zweckmäßig wäre es auf jeden Fall das Ganze auf einem separaten virtuellen Server bereitzustellen, dann ist es unabhängig davon, ob wir mal den einen oder anderen LTSP-Server herunterfahren müssen.
templates für virtuelle Aplliances gibt es zahlreich:
http://pve.proxmox.com/wiki/Category:Virtual_Appliances
comment:8 by , 14 years ago
Ich plädiere für ubuntu-Server, weil es dort ltsp-cluster als Paket gibt. Ich habe bei mir zuhause einen Ubuntu-Server als reinen Fileserver laufen (ohne X, gnome, etc), und die Installation ist sehr schlank.
comment:9 by , 14 years ago
Weitere interessante Projekte, die für einen hoch verfügbaren Cluster wichtig sein könnten:
comment:10 by , 14 years ago
| Status: | accepted → assigned |
|---|
comment:11 by , 13 years ago
Hinweis: ltsp-build-client hat eine "ltspcluster"-Option. Das Ausetzen ist also vielleicht gar nicht so schwierig.
comment:12 by , 12 years ago
| Resolution: | → bleibt so |
|---|---|
| Status: | assigned → closed |
Externe Links: