#389 closed Verbesserung (erledigt)
Server gegen versehentliches Herunterfahren sichern
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | Rüdiger Kupper |
|---|---|---|---|
| Priority: | bei Gelegenheit | Milestone: | |
| Component: | Server: LML-Server (paedml) | Severity: | beeinträchtigt den Unterricht einiger Lehrer |
| Keywords: | Cc: | bau |
Description
Change History (4)
comment:1 by , 15 years ago
| Status: | new → accepted |
|---|
comment:2 by , 15 years ago
- Todo
- Molly-Guard bietet auch die nötige Infrastruktur, um vor dem Herunterfahren der LtspServer alle Clients herunterzufahren. Dazu müssen entsprechende Skripts in
/etc/molly-guard/run.dgelegt werden.
comment:3 by , 15 years ago
| Resolution: | → fixed |
|---|---|
| Status: | accepted → closed |
Done. Beim Herunterfahren eines LtspServers erfolgt
- eine Abfrage, ob der Vorgang wirklich fortgesetzt werden soll
- Herunterfahren der jeweiligen Clients durch den paedml-Server (per ssh)
- Reboot
comment:4 by , 14 years ago
| Severity: | → normal |
|---|
Jetzt wurde auch das Script auf dem paedml: shutdownclients so angepasst, dass dieses vor dem shutdownversuch erstmal einen Ping absendet und nur dann ausschaltet, wenn der Client geantwortet hat, damit bleibt das Script nicht mehr hängen.
Weiterhin wurde der Vorschlag umgesetzt (http://askubuntu.com/questions/93542/how-to-disable-shutdown-reboot-suspend-hibernate/93956#93956), dass verhindert wird, dass Benutzer, die sich am Server direkt anmelden diesen herunterfahren können (siehe Ticket #215).
Note:
See TracTickets
for help on using tickets.
Damit mir das nicht nochmal passiert, habe ich das molly-guard-Package installiert: http://manpages.ubuntu.com/manpages/natty/man8/molly-guard.8.html
Wenn man den Server über eine ssh-Verbindung herunterfahren will, wird jetzt eine Sicherheitsabfrage zwischengeschaltet, bei der man den Hostnamen eintippen muss (also "paedml"). Nur wenn man den richtigen Namen tippt, wird der Rechner auch heruntergefahren.