#2907 closed Defekt (im Image)
Screen-Sitzungen, die über systemd gestartet werden, überleben nicht
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | Rüdiger Kupper |
|---|---|---|---|
| Priority: | bald erledigen | Milestone: | Image "Famoser Falk" |
| Component: | Software: Ubuntu | Severity: | beeinträchtigt den Unterricht einiger Lehrer |
| Keywords: | Cc: | bau |
Description
Eigenartiger Effekt:
- wird das Skript über systemd aufgerufen, so überleben sie Screen-Sitzungen nur, solange das Skript läuft. Sobald es fertig ist, werden sie gekillt.
- ruft man das Skript später von Hand auf, bleiben sie.
-> gibt es in systemd irgend einen Mechanismus, der nach Ende des Skripts "aufräumt"?
Change History (5)
comment:1 by , 8 years ago
comment:2 by , 8 years ago
Hier werden Optionen erwähnt, die meine Vermutung bestätigen:
Schlüsselworte: RemainAfterExit=true und KillMode=none
=> also, ich muss systemd besser verstehen.
=> Dokumentation lesen!
comment:3 by , 8 years ago
comment:4 by , 8 years ago
| Resolution: | → im Image |
|---|---|
| Status: | new → closed |
Eigenartiger Effekt:
- wird das Skript über systemd aufgerufen, so überleben sie Screen-Sitzungen nur, solange das Skript läuft. Sobald es fertig ist, werden sie gekillt.
- ruft man das Skript später von Hand auf, bleiben sie.
-> gibt es in systemd irgend einen Mechanismus, der nach Ende des Skripts "aufräumt"?
comment:5 by , 8 years ago
Ja, Services vom Typ "OneShot" werden "aufgeräumt": Sobald der Hauptprozess endet, werden auch alle Kindprozesse von systemd getötet. (Der Status ist dann inactive(dead).
Der Eintrag RemainAfterExit=true ändert dieses Verhalten: Die Kindprozesse bleiben am Leben, der Status ist dann active(exited).
Es ändert auch nichts, wenn man die screens mit "&" oder "nohup" startet. Eigenartig.
Ich vermute, systemd räumt auf.