#2077 closed Aufgabe (erledigt)
Manche Rechner haben noch alte Partitionsgrößen
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | bau |
|---|---|---|---|
| Priority: | bald erledigen | Milestone: | Schuljahr 2015/16 |
| Component: | Webdienst: Linuxmusterlösung | Severity: | beeinträchtigt den Unterricht einiger Lehrer |
| Keywords: | Cc: |
Description
Gestern fiel bau auf, dass die Partitionsgröße von /dev/sda1 eigentlich 15GB sein sollte. Auf meinem Administrations-Notebook ist die Partition aber noch 12GB groß, so dass ich Platzprobleme bekam. Offenbar gibt es Rechner, die nicht die aktuelle Partitionierung verwenden.
- Todo
- Bei günstige Gelegenheit (z.B. Ausrollen des nächsten Images) generell alle Client-Platten neu partitionieren.
Change History (8)
follow-up: 2 comment:1 by , 11 years ago
comment:2 by , 11 years ago
Replying to bau:
Bitte nicht! Das wäre die Kanone für den Spatzen!
Natürlich, aber was spricht dagegen? Wenn wir das neue Image ausrollen, müssen die Caches ohnehin neu initialisiert werden, weil das alte cloop entfernt werden muss. Danach lädt jeder Rechner (hoffentlich per Torrent) das aktuelle cloop herunter und synct es. Ob er davor schnell noch seine Platte formatiert, spielt dann eigentlich keine Rolle.
follow-up: 4 comment:3 by , 11 years ago
Äh, eigentlich hätte das Problem gar nicht auftreten dürfen, denn wenn ich mich recht erinnere, habe ich schon vor langer Zeit in den start.conf-Dateien "Autopartition=yes" gesetzt. Dann werden die Partitionsgrößen bei jedem Start überprüft und bei Bedarf neu partitioniert.
Inzwischen stand in den start.conf-Dateien aber wieder "Autopartition=no". Ich habe das jetzt wieder geändert.
comment:4 by , 11 years ago
Replying to kup:
Äh, eigentlich hätte das Problem gar nicht auftreten dürfen, denn wenn ich mich recht erinnere, habe ich schon vor langer Zeit in den start.conf-Dateien "Autopartition=yes" gesetzt. Dann werden die Partitionsgrößen bei jedem Start überprüft und bei Bedarf neu partitioniert.
Inzwischen stand in den start.conf-Dateien aber wieder "Autopartition=no". Ich habe das jetzt wieder geändert.
NEIN!!!!
Ich hatte dir das geschrieben, dass das keine gute Idee war!
Meine Beobachtung eines Morgens war: Rechner in der Chemie braucht Ewigkeiten, um hochzufahren. Was war die Ursache: Die Rechner machen bei JEDEM Start eine Autopartition müssen dann neu formatieren und laden dann das Image neu runter.
Bitte wieder zurückstellen!
comment:5 by , 11 years ago
Ich hab da etwas anderes beobachtet: Stimmen die Partitionsgrenzen, wird nichts verändert, nur wenn die Partiionen nicht stimmen, werden sie neu eingerichtet (und danach müssen die Dateisysteme natürlich neu erzeugt werden). Wir prüfen das nach.
comment:6 by , 11 years ago
| Resolution: | → erledigt |
|---|---|
| Status: | new → closed |
Okay, eben getestet auf rechner-5-55, der bereits korrekt partitioniert ist:
21:38/0 paedml /home/teachers/kup # linbo-ssh rechner-5-55 Enter passphrase for key '/root/.ssh/id_dsa': ~ # linbo_wrapper partition command : partition partition 1:�/dev/sda1� 2:�15728640� 3:�83� 4:�bootable� 5:�ext4� 6:�/dev/sda2� 7:�6291456� 8:�83� 9:�no� 10:�ext4� 11:�/dev/sda3� 12:�2097152� 13:�82� 14:�no� 15:�swap� 16:�/dev/sda4� 17:�0� 18:�83� 19:�no� 20:�reiserfs� Disk /dev/sda: 4865 cylinders, 255 heads, 63 sectors/track Old situation: Units = sectors of 512 bytes, counting from 0 Device Boot Start End #sectors Id System /dev/sda1 * 2048 31459327 31457280 83 Linux /dev/sda2 31459328 44042239 12582912 83 Linux /dev/sda3 44042240 48236543 4194304 82 Linux swap / Solaris /dev/sda4 48236544 78165359 29928816 83 Linux New situation: Units = sectors of 512 bytes, counting from 0 Device Boot Start End #sectors Id System /dev/sda1 * 2048 31459327 31457280 83 Linux /dev/sda2 31459328 44042239 12582912 83 Linux /dev/sda3 44042240 48236543 4194304 82 Linux swap / Solaris /dev/sda4 48236544 78165359 29928816 83 Linux Successfully wrote the new partition table Re-reading the partition table ... ~ # linbo_wrapper start:1 command : start parameter : 1 Starting Ubuntu 14.04 ... /dev/sda4 start 1:�/dev/sda1� 2:�/dev/sda1� 3:�vmlinuz� 4:�initrd.img� 5:�ro splash� 6:�/dev/sda4� Mounte Cachepartition /dev/sda4 ... Installiere Grub in MBR auf /dev/sda. Maschinenpasswort auf 10.32.1.1 wurde gesetzt. setup_linux_vesafb: 800x600x16 @ 80000000 +1d4c00 Sende Logdatei an 10.32.1.1. ssmtp: RCPT TO:<linbo@> (501 5.1.3 Bad recipient address syntax) Speichere Logdatei linbo.log im Cache. Connection to rechner-5-55 closed by remote host. Connection to rechner-5-55 closed.
Der partition-Befehl hat die Partitionstabelle überprüft und nicht verändert, weil sie bereits richtig war, der Festplatteninhalt bleibt unverändert. Der anschließende start-Befehl läuft durch, ohne dass noch einmal gesynct werden muss.
Genau so läuft es jeden Morgen bei allen Rechnern, die bereits die richtige Partitionierung haben. Lediglich die mit falscher Partitionierung partitionieren neu und laden das Image neu herunter -- das ist es doch, was wir wollen?
follow-up: 8 comment:7 by , 11 years ago
Und was war das dann beim Rechner in der Chemie?
Der hat wiederholt partitioniert, formatiert und gesynct!
comment:8 by , 11 years ago
Replying to bau:
Und was war das dann beim Rechner in der Chemie?
Der hat wiederholt partitioniert, formatiert und gesynct!
Dann hat vermutlich "Autoformat" ebenfalls auf "yes" gestanden. Dann wird jedes mal die Platte formatiert. "Autopartition" prüft lediglich, ob die Partitionierung stimmt, und wenn das der Fall ist, passiert nichts.
Bitte nicht! Das wäre die Kanone für den Spatzen!
Ich werde mein Testscript so anpassen, dass es die Partitionsgröße von /dev/sda1 abfragt und wir dann nur diese Rechner neu partitionieren müssen!