close Warning: Can't synchronize with repository "keplertools" (/srv/svn/keplertools does not appear to be a Subversion repository.). Look in the Trac log for more information.

Changes between Version 34 and Version 35 of SoftwareKeplerReleases/Falk


Ignore:
Timestamp:
Jun 18, 2018, 10:43:43 PM (8 years ago)
Author:
Rüdiger Kupper
Comment:

--

Legend:

Unmodified
Added
Removed
Modified
  • SoftwareKeplerReleases/Falk

    v34 v35  
    99Seit der "bahnbrechenden Birgit" ist nun viel geschehen.
    1010 
    11 Als ich vor einigen Jahren die Entscheidung getroffen habe, von "rolling releases" zu "point releases" für unsere Rechner umzusteigen dachte ich, dass ein regelmäßiger Release pro Quartal leicht erreichbar sein sollte. Mein Wort in Gottes Ohr.
     11Als ich vor einigen Jahren entschied, unsere Software von "rolling releases" zu "point releases"umzustellen, dachte ich, dass ein Release pro Quartal locker erreichbar wäre.
     12Haste gedacht.
     13
     14Wie überall im Schulbereich erweist sich: Die benötigte Zeit hat wenig mit der verfügbaren gemein. Dem Netzwerk-Team fehlt Zeit an allen Ecken und Enden. Dennoch sind wir wie immer in der Schuld zu erklären, wofür wir diese Zeit eigentlich einsetzen.
     15
     16Sollten Sie jemals administrative Tätigkeiten wahrgenommen haben, wissen, Sie, wovon ich rede: Je besser die Administratoren ihre Arbeit erledigen, um so weniger bemerken davon die Nutzer.
     17Wenn Ihnen in den vergangenen zwei Jahren also nicht der Kragen geplatzt ist, weil die Rechner nicht funktionierten, wenn sie keine Daten in unserem Schulnetz verloren, wenn Sie nicht auf uns geschimpft und sich die Haare ob unserer Dummheit gerauft haben -- dann sind wir zufrieden. Statistisch dürfen wir das sogar als Kompliment ansehen. D'r Schwob soagt: "Net g'schimpft is' g'nuag g'lobt". Ihr Apostroph in Gottes Ohr.
     18
     19 
     20
     21 
     22
     23
    1224
    1325Wenn Sie unser Arbeitspaket unter http://paedml.kg-fds.de/trac/stats/tickets betrachten, sehen Sie, dass die Zahl der ungelösten, wartenden Fälle seit Herbst 2017 von etwa 120 auf heute etwa 200 steil angestiegen ist. Allein im letzten halben Jahr sind etwa 50 offene Fälle hinzugegekommen. Das bedeutet: Wir kommen, wie überall im Schulbereich,  mit der Arbeit nicht nach.