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Changes between Version 135 and Version 136 of SoftwareKeplerReleases/Albrecht


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Jan 10, 2016, 8:03:32 AM (11 years ago)
Author:
Rüdiger Kupper
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  • SoftwareKeplerReleases/Albrecht

    v135 v136  
    1414Das !Client/Server-System wurde wegen seines eingeschränkten Benutzerkomforts kritisiert. Mit der Verfügbarkeit finanzieller Mittel und günstiger Hardware haben wir daher auf ein Netzwerk aus Einzelplatzrechnern umgestellt, die nur punktuell ein Betriebssystem-Image vom Server beziehen, welches dann lokal installiert und betrieben wird.
    1515Das hat den Vorteil, dass die Rechner eher das Verhalten zeigen, das Sie von zuhause gewohnt sind (grafisches Feedback, 3d-Fähigkeit, Wiedergabe von CDs/DVDs, etc.).
    16 Es hat den Nachteil, dass wir keine mittelfristigen Beitriebssystem-Neuerugen mehr bereitstellen können.
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    23 Die Bereitstellung der Software ist somit umständlicher geworden. Wir müssen bei jeder Änderung ein vollständiges neues Betriebssystem-Image erstellen und an alle  Rechner im Kepler-Gymnasium verteilen. Das bedeutet u.a., dass wir jeden Rechner, der nicht dauerhaft an Netzwerk und Netzstrom angeschlossen ist (Fachräume, Notebooks, ...), einmal aufsuchen, aufbauen, anschließen, aktualisieren, wieder abbauen und verstauen müssen.
     22Die Bereitstellung der Software ist allerdings umständlicher geworden. Wir müssen bei jeder Änderung ein vollständiges neues Betriebssystem-Image erstellen und an alle  Rechner im Kepler-Gymnasium verteilen. Das bedeutet u.a., dass wir jeden Rechner, der nicht dauerhaft an Netzwerk und Netzstrom angeschlossen ist (Fachräume, Notebooks, ...), einmal aufsuchen, aufbauen, anschließen, aktualisieren, wieder abbauen und verstauen müssen.
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    2524Das ist nicht nur aufwändig, sondern birgt auch die Möglichkeit, dass beim Verteilen des Images etwas schief läuft: Möglicherweise sind die Rechner noch mit dem Herunterladen des Images beschäftigt, wenn Sie morgens in den Klassenraum kommen. Bei manchen schlägt die Aktualisierung fehl, so dass sie mit einem veralteten Image weiter laufen. Zudem treten bei laufender Verteilung von Updates zuweilen Regressionen auf (etwas, was zuletzt noch ging, funktioniert nach dem Update nicht mehr).
    … …  
    6362- Neu in der didaktischen Softwaresammlung ist das Programm "pylang" ("Practice Languages"). Es ist ein schnörkelloses Werkzeug zum Training des englischen und spanischen Satzbaus: Aus vorgegebenen Satzteilen muss ein Satz in vorgegebener Form gebildet und eingetippt werden. Sie finden es unter dem Stichwort "language" in der Programmübersicht (#1909).
    6463- Nutzer des Textsatzsystems LaTeX können alle Pakete der Kategorie "science" nutzen (#2065).
    65 - Wir haben halblegal die von der Firma Microsoft lizensierten Schriftarten Calibri, Cambria, Candara, Consolas, Constantia und Corbel aus Microsoft-Software extrahiert und in unserem System installiert ![13-18] (#1723). Kurioser Weise nutzen Schüler und Lehrer gern diese proprietären Schriftarten, statt eine der 469 freien Schriftarten, die kostenlos mit Ubuntu kommen. Die Firma Microsoft verbietet deren Nutzung in freier Software. Dokumente mit diesen Schriftarten //dürfen// nicht korrekt dargestellt werden, und Ubuntu hält sich an diese Vorgabe der Firma Microsoft. Das künstlich mangelhaft gehaltene Resultat dient der Firma dazu, freie Systeme zu diskreditieren. Wie die meisten von Ihnen wissen, funktioniert diese Strategie prächtig. Stellen Sie sich einen Kugelschreiber vor, der nur auf dem Papier einer einzigen Firma schreibt. Alle Papierhersteller möchten diesen Stift unterstützen, doch die Stiftfirma verbietet es. Würden Sie den verwenden? ![19]\\
    66   Herzlichen Glückwunsch, das können Sie jetzt auch bei uns! Wir müssen Sie allerdings darauf hinweisen, dass Sie sich bei der Nutzung strafbar machen:
     64- Wir haben halblegal die von der Firma Microsoft lizensierten Schriftarten Calibri, Cambria, Candara, Consolas, Constantia und Corbel aus Microsoft-Software extrahiert und in unserem System installiert ![13-18] (#1723). Kurioser Weise nutzen Schüler und Lehrer gern diese proprietären Schriftarten, statt eine der 469 freien Schriftarten auf unserem System. Die Firma Microsoft verbietet aber deren Nutzung in freier Software. Dokumente mit diesen Schriftarten //dürfen// nicht korrekt dargestellt werden. Das künstlich mangelhaft gehaltene Resultat wird benutzt, um freie Systeme zu diskreditieren. Stellen Sie sich einen Kugelschreiber vor, der nur auf dem Papier einer einzigen Firma schreibt. Alle Papierhersteller möchten diesen Stift unterstützen, doch die Stiftfirma verbietet es. Würden Sie den verwenden? ![19]\\
     65  Das können Sie jetzt auch bei uns! Wir müssen Sie allerdings darauf hinweisen, dass Sie sich bei der Nutzung strafbar machen:
    6766    //"You may use the fonts that accompany the !PowerPoint Viewer only to display and print content from a device running a Microsoft Windows operating system."//
    6867  Sie dürfen Dokumente, die mit diesen Schriftarten gesetzt sind, also lesen und, ja!, sogar ausdrucken. Sie dürfen diese Schriftarten aber nicht verwenden, um damit Worte, oder -- Gott bewahre! -- etwa ganze Sätze auf unseren Rechnern zu schreiben.
    69   Wir vertrauen darauf, dass Sie diese gefährlichen Schriftarten gewissenhaft einsetzen: Schriftartenmissbrauch ist kein Kavaliersdelikt! Eine Schriftartenkommission wird zeitnah zusammengestellt.
     68  Wir vertrauen darauf, dass Sie diese gefährlichen Schriftarten gewissenhaft einsetzen. Eine Schriftartenkommission wird zeitnah zusammengestellt.
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