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Warning:
Can't synchronize with repository "keplertools" (/srv/svn/keplertools does not appear to be a Subversion repository.). Look in the Trac log for more information.
- Timestamp:
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Jan 9, 2016, 10:15:56 PM (11 years ago)
- Author:
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Rüdiger Kupper
- Comment:
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Legend:
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- Modified
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v124
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v125
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| 12 | 12 | Das hatte den Vorteil, dass Sie von Sicherheits- und Betriebssystemaktualisierungen zeitnah profitiert haben; neue Software ließ sich auf den Servern von jetzt auf gleich bereitstellen. |
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| 14 | | Das !Client/Server-System wurde wegen seines eingeschränkten Benutzerkomforts kritisiert (wenig "//eye candy//", Feedback-Zeiten im Sekundenbereich, keine Unterstützung lokaler DVD-Laufwerke). Mit der Verfügbarkeit finanzieller Mittel und günstiger Hardware haben wir daher auf ein Netzwerk aus Einzelplatzrechnern umgestellt, die nur punktuell ein Betriebssystem-Image vom Server beziehen, welches dann lokal installiert und betrieben wird. |
| | 14 | Das !Client/Server-System wurde wegen seines eingeschränkten Benutzerkomforts kritisiert. Mit der Verfügbarkeit finanzieller Mittel und günstiger Hardware haben wir daher auf ein Netzwerk aus Einzelplatzrechnern umgestellt, die nur punktuell ein Betriebssystem-Image vom Server beziehen, welches dann lokal installiert und betrieben wird. |
| 15 | 15 | Das hat den Vorteil, dass die Rechner eher das Verhalten zeigen, das Sie von zuhause gewohnt sind (grafisches Feedback, 3d-Fähigkeit, Wiedergabe von CDs/DVDs, etc.). |
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| 17 | | Sie gewinnen dabei bei der Benutzung wertvolle Millisekunden. Die Bereitstellung der Software ist damit allerdings umständlicher geworden. Wir müssen bei jeder Änderung ein vollständiges neues Betriebssystem-Image erstellen und an alle Rechner im Kepler-Gymnasium verteilen. Das bedeutet u.a., dass wir jeden Rechner, der nicht dauerhaft an Netzwerk und Netzstrom angeschlossen ist (Fachräume, Notebooks, ...), einmal aufsuchen, aufbauen, anschließen, aktualisieren, wieder abbauen und verstauen müssen. |
| | 17 | Sie gewinnen dadurch bei Ihrer Arbeit wertvolle Millisekunden. Die Bereitstellung der Software ist damit allerdings umständlicher geworden. Wir müssen bei jeder Änderung ein vollständiges neues Betriebssystem-Image erstellen und an alle Rechner im Kepler-Gymnasium verteilen. Das bedeutet u.a., dass wir jeden Rechner, der nicht dauerhaft an Netzwerk und Netzstrom angeschlossen ist (Fachräume, Notebooks, ...), einmal aufsuchen, aufbauen, anschließen, aktualisieren, wieder abbauen und verstauen müssen. |
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| 19 | 19 | Das ist nicht nur aufwändig, sondern birgt auch die Möglichkeit, dass beim Verteilen des Images etwas schief läuft: Möglicherweise sind die Rechner noch mit dem Herunterladen des Images beschäftigt, wenn Sie morgens in den Klassenraum kommen. Bei manchen schlägt die Aktualisierung fehl, so dass sie mit einem veralteten Image weiter laufen. Zudem treten bei laufender Verteilung von Updates zuweilen Regressionen auf (etwas, was zuletzt noch ging, funktioniert nach dem Update nicht mehr). |