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Changes between Version 27 and Version 28 of AdminVirtualBox


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Dec 5, 2017, 11:13:43 AM (9 years ago)
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bau
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  • AdminVirtualBox

    v27 v28  
    11[[PageOutline]]
    22
    3 = PRAXIS: Administration unseres virtuellen Windows in der !VirtualBox =
     3= !VirtualBox auf den Clients =
     4
     5== 2017: Planung VM für XP und Windows7 ==
     6
     7* VDI-Dateien sind groß (XP: 3GB Win7: 20-30GB), sie sollen per Torrent verteilt werden
     8* für das Verteilen wird nicht mehr LINBO benutzt, so dass das Image nicht mehr die Endung cloop benötigt
     9* Management-Scripte können auf dem Server liegen (NFS-mounts auf den Clients vorhanden)
     10* auf den Clients:
     11  * /dev/sda2 ist obsolet -> entfernen
     12  * neue Struktur:  /dev/sda1 (Ubuntu) /dev/sda2 (swap) /dev/sda3 (cache)
     13  * kepler--ctorrents als systemd-Dienst starten
     14    * stellt cloops aus der start.conf bereit (ctorrent), so dass ein Sync auch bei laufenden Ubuntu-Cieents genügend Seeder findet
     15    * stellt vdi-Images bereit, Verteilung per Zuordnung in einem Verzeichnis auf dem Server, lädt die vdi erstmal herunter in den Cache
     16    * Mounten des Caches nach /cache per fstab (RW ist OK?)
     17    * das VDI in das allgemeine Image zu packen, würde den Sync-Vorgang unnötig in die Länge ziehen
     18    * Snapshots nach /tmp/ (wie im Experiment CLOOP erprobt)
     19* Beachten: Virtualbox merkt sich in den Einstellungen den absoluten Pfad (bei den SuS leider mit der Klasse, die sich jährlich ändert) - Befehl heraussuchen, der das ändert oder XML-patchen
     20
     21
     22
     23
     24
     25== 2017: Abschlussbericht zum Experiment CLOOP ==
     26
     27Das Verfahren hat sich nicht bewährt, da zu viel schieflaufen kann! Der Test hat aber viele Erkenntnisse geliefert, wie !VirtualBox auf den Clients managebar wird.
     28
     29* zunächst war eine eigene 6GB-Partition auf den Clients vorgesehen (/dev/sda2 gemountet nach /usr/share/virtualbox-vdi), die LINBO gesynct hat,
     30enthalten war das VDI-File und die Starterscripte. Auf der Partition lagerten auch die Snapshots, was aber dazu führte, dass gerne mal die 6GB volliefen
     31* Umstellung im Schülernetz:
     32  * /dev/sda2 nicht mehr mounten
     33  * LINBO stellt virtual-XP_S.cloop im Cache (/dev/sda4) bereit, manchmal tut LINBO das aber nicht, kepler--ctorrent korrigiert den Fehler und stellt einen Torrent-Seeder bereit
     34  * kepler--cloop lädt das cloop-Kernelmodul und mounted das cloop nach /usr/share/virtualbox-vdi - Problem: Bei neuen Kernelreleases muss das Modul neu für DKMS bereitgestellt werden - manchmal macht DKMS komische Sachen und das Kernelmodul funktioniert nicht
     35  * rc.local hat auf der mehrzahl der Clients irgendwelche Timing-Probleme, so dass das cloop nicht gemounted wird - nachträglich auf den Maschinen rc.local starten behebt das Problem fast immer.
     36
     37
     38
    439
    540== Virtuelle Maschine mit Speicherabbild starten ==
    641
    7 *  unter /usr/share/virtualbox-saved liegt das Equipment
    8 *  dort gibt es Starter, die in das HomeVZ/Desktop aller Lehrer kopiert werden
    9    * !InfoSys.desktop[[BR]]
    10      /usr/share/virtualbox-saved/start_InfoSys.sh[[BR]]
    11      startet XP mit gestartetem !InfoSys im Lehrernetz
    12    * TINSpire.desktop[[BR]]
    13      /usr/share/virtualbox-saved/start_TINSpire.sh[[BR]]
    14      startet XP mit gestartetem TINSpire
    15 
    16 *  die Scripte patchen die Konfigurationsdatei im HomeVZ/VirtualBox VMs/XP/ mit Hilfe des Befehls vboxmanage und starten die VM und eventuell noch ein Programm in der VM
     42!VirtualBox aus einem Speicherabbild zu starten hat sich nicht bewährt!
    1743
    1844== Einrichten der VM für die Kollegen ==
    1945
    20 {{{
    21 linadmin@ltsp118:~$ setup-virtual-windows [uid]
    22 }}}
    23 Wird eine user id angegeben, wird die VM für diesen Nutzer eingerichtet. Wird das Skript ohne user id aufgerufen, legt es die VM für alle Lehrer an.
     46Obsolet - in der Zeit, als wir LTSP im Einsatz hatten, musste die Einrichtung auf dem Server stattfinden,
     47das komplette Management wird aktuell auf den Clients gemacht.
     48
    2449
    2550== Virtuelle Maschine verändern ==
    2651
    27 Der Nutzer `linadmin` hat eine virtuelle Maschine (XP-schreibbar), die schreibend auf das XP-Image zugreift. Das Administrieren läuft also folgendermaßen ab:
    28 
    29 1. Als linadmin auf einem !LtspServer einloggen
    30 1. Vorsichtshalber eine Sicherungskopie der aktuellen Windows-Installation machen:
    31 {{{
    32 linadmin@ltsp118:~$ cp /usr/share/virtualbox-vdi/XP.vdi /usr/share/virtualbox-vdi/XP.vdi--<Datum>
    33 }}}
    34 1. Virtualbox starten und Maschine "XP-schreibbar" starten
    35 1. Änderungen vornehmen
    36 1. Virtuelle Maschine und Virtualbox beenden
    37 1. Eventuell das neue Image auf alle !LtspServer verteilen:
    38 {{{
    39 linadmin@ltsp118:~$ sudo scripts/rsync-to-all-ltsp-servers /usr/share/virtualbox-vdi/XP.vdi
    40 }}}
     52Obsolet - in der Zeit, als wir LTSP im Einsatz hatten, musste das Image auf die Server verteilt werden.
     53Aktuell erfolgt das Management auf den Clients.
     54
    4155
    4256== Speicherabbild der Virtuellen Maschine erzeugen ==
    4357
    44 Das Speicherabbild dient dazu, dass eine VM deutlich schneller gestartet werden kann und vor allem, dass im Abbild ein Programm bereits laufen kann (z.B. TINSpire,d er zum Starten sonst recht lange braucht). Das Speicherabbild muss immer zum aktuellen Zustand der VM passen, eventuell muss es nach einem Update des Servers in jedem Fall aber nach der Veränderung der VM neu erzeugt werden.
    45 
    46 1. Einloggen als Lehrer
    47 1. Virtualbox starten, dort den Zustand der VM verwerfen und diese starten
    48 1. den gewünschten Zustand der VM herstellen und diese dann sichern
    49 1. eventuell das alte Speicherabbild unter /usr/share/virtualbox-saved/ wegsichern
    50 1. das aktuelle Speicherabbild aus ~/!VirtualBox VM/XP/Snapshots/ nach /usr/share/virtualbox-saved/Speicherabbild_XX.sav moven
     58Obsolet - siehe oben
    5159
    5260
    5361= Windows in der Virtual Box =
    5462
    55 Ziel: Die Benutzer können von den LtspClients aus Virtualbox startetn, das ein Windows ausführt. Von dort können sie wie gewohnt auf Ihre Dateien und die Tauschverzeichnisse zugreifen.
     63Obsolet - LTSP nicht mehr im Einsatz
     64
    5665
    5766== Die Konfiguration der VM sichern und zurückspielen ==
    … …  
    6372}}}
    6473
     74** ACHTUNG: ** vor dem Sichern das Festplattenabbild entfernen, sonst wird die Datei sehr groß!
     75
     76
    6577== Teilen des gleichen Snapshots ==
    6678
    … …  
    7385=== Wahl des passenden Medientyps ===
    7486
    75 In der VirtualBox-Konfig kann man anklicken, dass eine virtuelle Platte "unveränderlich" sein soll (Medieneigenschaften).
    76 
    77 Kapitel 5.4 und 5.5 des ziemlich gut geschriebenen VirtualBox-Manuals enthalten die relevanten Informationen:
     87In der !VirtualBox-Konfig kann man anklicken, dass eine virtuelle Platte "unveränderlich" sein soll (Medieneigenschaften).
     88
     89Kapitel 5.4 und 5.5 des ziemlich gut geschriebenen !VirtualBox-Manuals enthalten die relevanten Informationen:
    7890- [https://www.virtualbox.org/manual/ch05.html 5 Virtual Storage]
    7991  - [https://www.virtualbox.org/manual/ch05.html#hdimagewrites 5.4 Special Image Write Modes]
    … …  
    8193
    8294Demnach sind die Modi, die für uns in Frage kommen
    83 - "immutable"
     95- "immutable" - das funktioniert und hat sich bewährt
    8496- "multi-attach mode"
    8597- oder eventuell auch "shareable".
    86 (Ausprobieren!)
     98
    8799
    88100
    … …  
    113125== !Anmeldung/Zugriff auf die home- und share-Verzeichnisse ==
    114126
    115 Da VirtualBox auf dem LtspServer läuft, auf dem `/home/...` bereits gemountet ist, braucht innerhab des Windows
    116 - keine LDAP-Anmeldung zuerfolgen
    117 - keine Verzeichnisse gemountet zu werden
    118 Das virtuelle Windows erbt all das vom Host.
    119 
    120 
    121 
    122 == VirtualBox als lokale Applikation ==
    123 
    124 Möglicherweise muss VirtualBox als lokale Applikation auf den LtspClients laufen, um performant genug zu sein. (?)
    125 
     127Auf den Clients sind die HomeVZ gemountet, es muss nur ein Share home in !VirtualBox eingerichtet und mit Eigene Dateien verbunden werden.
    126128
    127129
    … …  
    253255= !VirtualBox mit vdfuse und reged =
    254256
    255 benötigt werden die Pakete (in 14.04 sind beide nicht in den Standard-Paketquellen drin, die Binaries reichen aber)
     257vdfuse existiert nicht mehr ab Ubuntu 16.04 - Ersatz: qemu-nbd
     258
     259
    256260* reged
    257261  das ist ein Linux-Regedit