Opened 15 years ago
Closed 13 years ago
#383 closed Verbesserung (erledigt)
Windows in der Virtualbox
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | Rüdiger Kupper |
|---|---|---|---|
| Priority: | bei Gelegenheit | Milestone: | Ubuntu im Lehrerzimmer |
| Component: | Server: Linux Terminal Server (LTSP) | Severity: | beeinträchtigt keinen Unterricht |
| Keywords: | Cc: | bau |
Description (last modified by )
Ziel: Die Benutzer können von den LtspClients aus Virtualbox startetn, das ein Windows ausführt. Von dort können sie wie gewohnt auf Ihre Dateien und die Tauschverzeichnisse zugreifen.
Alle weiteren Informationen: -> AdminVirtualBox
Change History (21)
comment:1 by , 15 years ago
| Description: | modified (diff) |
|---|---|
| Status: | new → accepted |
comment:2 by , 15 years ago
| Owner: | changed from to |
|---|---|
| Status: | accepted → assigned |
comment:3 by , 15 years ago
Habe die Sachen hier nochmal ausführlich beschrieben: AdminVirtualBox#WahldespassendenMedientyps.
comment:4 by , 15 years ago
Test mit Medientyp "immutable"
Ich habe hier zwei Maschinen für unterschiedliche User mit dem selben Image laufen:
- die Maschinen laufen unabhängig
- jeder Nutzer hat in seinem Home ein Differenzabbild
- bei jedem Neustart der Maschine wird das Differenzabbild verworfen und neu angelegt, d.h., der Nutzer erhält die Maschine bei jedem Neustart wieder im "ursprünglichen" Zustand
- die Differenzabbilder dürfen nicht von Hand gelöscht werden, sonst startet die Maschine nicht mehr
- die Differenzabbilder werden locker über 100MB groß
comment:5 by , 15 years ago
Die Größe der Differenzabbilder wäre insofern vielleicht kein Problem, als man den Pfad, unter dem VirtualBox das Differenzabbild anlegt, für jeden User konfigurieren kann. Den könnte man also in ein Verzeichnis auf dem LtspServer legen. Da jedes Differenzabbild eine eindeutige UUID als Filenamen zu haben scheint, könnten da alle User ins gleiche Verzeichnis schreiben.
comment:6 by , 15 years ago
| Priority: | schnell erledigen → erledigen |
|---|---|
| Severity: | → hinderlich |
comment:8 by , 14 years ago
am 6.2.2013 gehen wir zu einem regionalen AK nach Bad Wildbad zum Thema - mal sehen, was wir für neue Impulse bekommen.
comment:9 by , 14 years ago
| Milestone: | Wunschliste → Ubuntu im Lehrerzimmer |
|---|---|
| Priority: | normal → gering |
| Severity: | normal → unkritisch |
-> Siehe neuen Abschnitt unter AdminVirtualBox.
comment:10 by , 14 years ago
| Owner: | changed from to |
|---|---|
| Status: | assigned → accepted |
comment:11 by , 14 years ago
So, bitte mal ausprobieren:
Auf der Seite AdminVirtualBox stehen unten eine Reihe von vboxmanage-Befehlen. Die bitte per copy-und-paste ins Terminal kopieren (als Nutzer bau!).
Danach müsstest Du eine komplett lauffähige virtuelle XP-Maschine haben!
comment:12 by , 14 years ago
So, ich habe das mal per Skript erledigt.
Die Kollegen wissen es zwar noch nicht, aber jeder hat jetzt eine VM mit XP eingerichtet :-).
comment:13 by , 14 years ago
Das Skript liegt unter scripts/setup-virtual-windows. Es muss derzeit aber auf einem LtspServer ausgeführt werden. Auf dem paedml läuft es nicht, weil es für das alte Debian kein aktuelles virtualbox gibt. (Ich hab nur in den APT-Quellen nachgesehen, vielleicht kann man das virtualbox-Paket direkt von Oracle installieren, das wollte ich auf dem paedml aber nicht machen.)
comment:14 by , 14 years ago
Ich habe im Windows-Image noch folgende Änderungen vorgenommen:
- Windows-Firewall deaktiviert
- Warnungen bzg. deaktivierter Firewall, automatischen Updates und Virenschutz deaktiviert
comment:15 by , 14 years ago
Das Windows-Image ist derzeit 1,4 GB groß.
Frage: Wollen wir die Datei unter Versionskontrolle stellen (svn)? Dann würde sie auf dem paedml gesichert, die Änderungen würden dokumentiert und wir könnten jederzeit zu einem früheren Zustand zurückkehren.
Es würde aber das svn-Repository, das derzeit nur wenige MB groß ist, aufblasen.
comment:16 by , 14 years ago
Übrigens ist im BIOS unserer LtspServer derzeit die Virtualisierungsunterstützung des Prozessors deaktiviert. (Das ist bei den meisten BIOS der Default, weil es wohl auf einigen Systemem Probleme verursachen kann.)
Das heißt, die VM läuft, so wie sie zur Zeit läuft, als ganz gewöhnlicher Prozess ohne Hardwareunterstützung. Das finde ich ganz beachtlich!
Wir können in den Ferien mal testen, ob und was sich tut, wenn man die Virtualisierungsunterstützung im BIOS aktiviert.
comment:18 by , 14 years ago
| Resolution: | → erledigt |
|---|---|
| Status: | accepted → closed |
Die Lösung ist erfolgreich umgesetzt. Das virtuelle Windows ist sogar über die LtspClients angenehm zu verwenden.
Jetzt muss lediglich das Windows-Image administriert und mit der nötigen Software ausgestattet werden.
comment:19 by , 14 years ago
| Resolution: | erledigt |
|---|---|
| Status: | closed → reopened |
Einige EInstellungen der VM können vielleicht noch optimiert werden, siehe:
comment:20 by , 14 years ago
| Status: | reopened → accepted |
|---|
comment:21 by , 13 years ago
| Resolution: | → erledigt |
|---|---|
| Status: | accepted → closed |
Hallo Jens,
Kapitel 5.4 und 5.5 des ziemlich gut geschriebenen VirtualBox-Manuals enthalten die relevanten Informationen:
Lies die mal aufmerksam durch. Demnach sind die Modi, die für uns in Frage kommen "immutable", oder eventuell auch "sharable". (Ausprobieren!)
Ein wichtiger Hinweis steht da, wie man ein "immutable" Image richtig erstellt:
Danach sollte jeder Nutzer bei jedem Start der virtuellen Maschine wieder das eingefrorene Image erhalten, das Differenzabbild wird automatisch verworfen! Das scheint doch genau das zu sein, was wir wollen, oder? Funktioniert aber nicht, wenn das Image von einer laufenden Maschine eingefroren wurde (siehe Manual).