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Last modified 6 years ago
#3337 closed Verbesserung
Authenticator für Linux — at Version 6
| Reported by: | Rüdiger Kupper | Owned by: | Rüdiger Kupper |
|---|---|---|---|
| Priority: | bei Gelegenheit | Milestone: | Image „Ideale Inge” |
| Component: | Software: Ubuntu | Severity: | beeinträchtigt keinen Unterricht |
| Keywords: | Cc: | bau |
Description (last modified by )
Eine Linux-Implementation vom Google-Authenticator gibt es als Flatpak bei flathub. Falls wir mit der 2-Faktor-Authentifizierung in WebUntis Ernst machen, sollte das auf jedem Klassenraumrechner verfügbar sein.
Auch so ist es eine sinnvolle Anwendung, weil immer mehr Webseiten auf 2-Faktor-Authentifizierung setzen.
– Weitere Infos siehe #3334 –
Change History (6)
comment:1 by , 7 years ago
comment:2 by , 7 years ago
Verwende das Programm seit kurzem auch privat es scheint zu funktionieren, ist allerdings ständig gegenüber den Anwendungen auf Smartphone zurück (was nicht so praktisch ist, weil die Codes üblicherweise alle 30 Sekunden neu generiert werden).
Ich kenne aber keine alternative Anwendung für Linux (warum?)
comment:3 by , 7 years ago
Ich hätte gerne etwas flexibleres - vor allem etwas, was uns von diesen amerikanischen Riesen unebhängig macht - sprich, mal wieder ein eigenes System:
- SMS versenden
- z.B. sms77.de zu 5,8ct / SMS
- oder per SMS-Gateway: https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/SMS_Server_Tools_Installation_unter_Ubuntu
- OTP-Passwortliste auf einem USB-Schlüsselanhänger
comment:4 by , 7 years ago
Generell stimme ich Dir zu, in dem Fall implementiert der Google Authenticator aber wohl einen offenen Standard: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Time-based_One-time_Password_Algorithmus Auf der Wikipediaseite steht sogar der Pseudocode, sind nur wenige Zeilen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Google_Authenticator Die Programme für Linux implementieren alle diesen Algorithmus und das scheint gut zu klappen. Mit meiner App für Ubuntu Touch habe ich keine Probleme. Das Programm für den Linux-Desktop (s.o.) macht das selbe. TOTP ist derzeit wohl einer der Standards für zwei-Faktor-Authentifizierung. Und vermutlich haben viele Nutzer die App bereits auf dem Smartphone. SMS versenden ist natürlich auch ein verbreitetes Verfahren. Nachteile: SMS ist nun wirklich komplett unverschlüsselt, der Mobil-Provider hat den Klartext, das SMS-Gateway ebenfalls. Und der Empfänger braucht Empfang. TOTP funktioniert auch komplett offline, das bracht nur die aktuelle Zeit und den Schlüssel, den man irgendwann mal eingegeben hat. Ein Hardware-Token ist natürlich noch sicherer, unterstützt WebUntis das denn? Von Selbstbasteln würde ich absehen, viel zu viel Aufwand und am Ende ist es doch wieder unsicher :-). Am Montag, Oktober 28, 2019 10:59 CET, "Kepler-Trac" <trac@kg-fds.de> schrieb:
comment:5 by , 7 years ago
Aber ich würde dann gegenüber den Nutzern aber auch nicht von „Google Authenticator” reden, sondern von „(zeitbasiertem) Einmalpasswort” und dann erwähnen, dass es verschiedene Anwendungen dafür gibt, unter anderen die von Google. Am Dienstag, Oktober 29, 2019 08:54 CET, "Kepler-Trac" <trac@kg-fds.de> schrieb:
comment:6 by , 7 years ago
| Description: | modified (diff) |
|---|
Im Gegensatz zu Snaps scheinen sich Flatpaks bei uns immerhin ordentlich installieren zu lassen.