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3277	Batterien laden	Rüdiger Kupper	Rüdiger Kupper	"Was ich bisher herausfinden konnte:
Bei den Batterien dürfte es sich um Nickel-Eisen-Batterien handeln. Die Spannung pro Zelle beträgt 1,3V, als Elektrolyt kommt 15-20-prozentige Kaliumlauge zum Einsatz. Offenbar verwenden einige Hersteller noch einen Zusatz von Lithiumhydroxid. Keine Ahnung, ob das bei uns auch drin ist.

Unsere Batterien sind offene Zellen (nicht gasdicht). Bei uns definitiv zu offen: Die Verschlüsse greifen meist nicht mehr, so dass unnötig viel Wasswr verdunstet.

Nachfüllen mit destilliertem Wasser.

Der Elektrolyt wird bei offenen Zellen aber angeblich vom Luft-CO2 vergiftet und soll alle 5 Jahre ausgetauscht werden. Keine Ahnung wie.

Ladestrom scheint um die 60-80 (Schnelladung bis zu 150) Ampere zu betragen. Kapaizität unserer Zellen ist unbekannt.

Beim Laden entstehen Sauerstoff und Wasserstoff, die jedoch größtenteils schnell rekombinieren (geringe Knallgasgefahr, für gute Belüftung sorgen).

Ni-Fe-Zellen nehmen fast keinen Schaden bei Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss.

Die Energiedichte ist gegenüber anderen Batterien gering.

Ni-Fe-Zellen zeigen ausgeprägte Selbstentladung und sollen daher jeden Monat neu geladen werden (?!)

Lagerung bei Nichtverwendung entladen und kurzgeschlossen.

Lebensdauer: Nach Häufigkeit der Verwendung von einigen Jahren (hoch beansprucht) über 20 Jahre (normal) bis hin zu über 100 Jahren (gelagert).


TODO: Ladegerät finden."	Aufgabe	closed	schnell erledigen	Schuljahr 2019/20	Fachschaft Physik	beeinträchtigt den Unterricht einiger Lehrer	erledigt		pal
